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Nasenbeinbruch bei Sebastian Rudy – Einsatz gegen Südkorea aber nicht ausgeschlossen

Thailand - Saudi-Arabien (WM-Quali 2018)
WM-Quali (Foto: © feelphoto / Shutterstock.com)

Es war eine äußerst knapp Angelegenheit. Die deutsche Mannschaft schien schon so gut wie ausgeschieden, als Toni Kroos in der fünften Minute der Nachspielzeit per Freistoß doch noch zum 2:1-Sieg gegen Schweden traf und so der DFB-Auswahl alle Chancen auf das Achtelfinale offen hielt. Ein Sieg mit zwei Toren Differenz gegen Südkorea würde nun am Mittwoch definitiv zum Weiterkommen reichen.

In die späte Freude über den Sieg mischte sich aber auch ein Wermutstropfen, denn der von Bundestrainer Joachim Löw durchaus überraschend in die Startelf beorderte Sebastian Rudy musste nach einem unglücklichen Zusammenprall mit Schwedens Ola Toivonen bereits nach einer halben Stunde ausgewechselt werden.

„Er hat sich die Nase gebrochen, glaube ich“, verriet Bundestrainer Löw nach dem Spiel in der ARD die erste Diagnose, wollte ein Mitwirken des Sechsers im Gruppenfinale gegen Südkorea aber nicht ausschließen: „Möglicherweise kann er auch am Mittwoch spielen, da müssen wir abwarten.“

Falls es bei Rudy nicht reicht, könnte der für ihn eingewechselte Ilkay Gündogan beginnen. Sami Khedira, der seinen Platz nach schwacher Leistung gegen Mexiko verloren hat, wäre eine andere Alternative.

 

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